10 Etappen in 3 Wochen

Meine letzten Einträge unter dieser Rubrik waren laut, bunt, fröhlich und optimistisch. Jetzt schreibe ich etwas nachdenklich, da so viel passiert ist, was mich bis an den Rand meiner Traurigkeit gebracht hat. Aber Dinge und Ereignisse haben mich auch unendlich glücklich gemacht und berührt. Ich beginne mit den tollen Ereignissen und arbeite mich bis zu den verändernden Etappen vor:

1) Köln

Natürlich steht Köln bei mir an erster Stelle. Hier mache ich immer die coolsten Erfahrungen. Wir wollten ja auch ursprünglich dahin ziehen (haben wir übrigens auch noch nicht ganz aufgegeben). Wir waren drei mal in Köln: Das erste Mal Pepe, Luki und ich alleine. Da haben wir nur etwas in der Stadt gegessen, auf einem Sonntag. Nicht so spektakulär. Das zweite mal haben wir dort einen sehr wichtigen Freund für mich getroffen. Er hat mir auch während meiner Wohnungssuche in Köln Unterschlupf gewährt. Hier ein paar Fotos:

Wir hatten sehr viele tolle Gespräche, insbesondere auch, weil unser Freund schon Erfahrungen im Iran gesammelt hat. Sein Vater hat mal in Teheran gearbeitet. Zu einer gaanz anderen Zeit. Außerdem hat er Erfahrungen aus den USA und Kanada, da er dort gelebt hat. Dies ist sehr bereichernd, da wir uns auch alle auf englisch unterhalten können.

1.1 POETRY SLAM IN KÖLN

Ja- ein sehr sehr bewegendes Ereignis in Köln war auch mein erster Auftritt auf einem Poetry Slam im Sonic Ballroom in Köln- Ehrenfeld. Ich möchte dazu noch einen gesonderten Blogeintrag machen, deshalb gebe ich hier erstmal nur ein paar Fotos für den Einblick. Wichtig für mich an dieser Stelle ist, dass so viele Freunde mich unterstützt haben. Auch meine Schwester und ihr Freund waren dabei. Diese Leute mit meinem Text über Depression zu berühren hat mir alles bedeutet. Achja: „Funfact“: Uni- Wissen: Niemals die Überschrift 1.1. machen, wenn kein 1.2. folgt. Ich scheiß‘ jetzt drauf 😀 Mein Blog – Meine Regeln

2) AACHEN

Aachen ist für uns auch eine tolle Stadt. Viele coole Kneipen – Studentenstadt halt. Da saßen wir auch mit ein paar Freunden und haben die Sonne genossen und es uns mit Bier/Waffeln gut gehen lassen. Schaut selbst:

Ein sehr, sehr cooler Trip war aber auch der Flohmarkt in Aachen, namens „Melan“. Es gibt da Unmengen an Menschen, Unmengen an Schrott und auch das eine oder andere Schätzchen. Ich finde diese Atmosphäre toll und liebe es, coole Dinge zu entdecken. Grundsätzlich Flohmärkte/Basare/Second Hand finde ich super.

3) Die Tiere von Stolberg

Ich verliebe mich mehr und mehr in die natürliche Welt der Tiere. Luki (unser Hund) hat mich sozusagen eingeladen. Zunächst haben Pepe und ich unsere Freundin aus Finnland auf dem „Gnadenhof Stolberg“ besucht. Dies ist ein Tierschutzverein Aachen. Es gibt dort Natur pur, in der die alten und kranken Tiere gepflegt werden. Für mich eher traurig zu sehen, was das Alter auch z. B. mit Pferden macht. Da stelle ich mich schon die Frage, ob das Leben dort noch lebenswert ist – auch bei Tieren. Mir ist bewusst, dass dies eine Grundsatzfrage ist. Mich erinnert dieses Gelände an die „wilden Hühner“, meine Lieblingsbücher als Kind. Kennt die jemand?

Ein anderer Trip ging am selben Tag zum Tierheim Aachen, dies heißt „zum Feldchen“. Die Straße heißt „Feldchen“, deutsch kann schon süß sein oder? Naja- wir wollten uns im Tierheim nochmal Hunde anschauen. Da wir immer noch gerne einen zweiten Hund für Luki möchten. Dieses Tierheim war der krasse Gegensatz zum Tierheim Hannover: Hannover chaotisch – niemand wusste etwas von den anderen. Tierheim Aachen komplett durchstrukturiert wie eine Hochsicherheitsanlage. Mir wurde direkt ein Zettel in die Hand gedrückt: Nicht Füttern! Nicht Anfassen! Nicht Fotografieren! Und ich dachte: Ok. Das kann man mir auch normal sagen. Aber ich verstehe die Vorsicht und ist auch gut so. Jedenfalls haben mich die Tiere dort auch etwas traurig gemacht. Viele wurden krank abgegeben und haben keine hohe Lebenserwartung. Andere sind bissig und werden vielleicht nie genommen… Ich habe das in dem Moment nicht so wahrgenommen, doch nach dem Tierheim und dem Gnadenhof war ich fix und fertig.

4) Unsere Behörden

Ihr merkt es schon, ab jetzt wird es unangenehm. Es folgen auch keine Fotos zu diesem Unterpunkt, sondern knallharte Realität – schwarz auf weiß. Ich muss mich momentan mit folgenden Behörden auseinandersetzen: Ausländerbehörde, Arbeitsagentur,- Jobcenter, Stadtverwaltung (Anmelden), Ordnungsamt (Parkproblem) und demnächst die Zulassungsstelle für unser Auto. Ja, da muss man erstmal schlucken, wenn man weiß, wie sehr dies belasten kann. Ich weiß, dass in anderen Ländern diese ganzen Behördengänge viel schlimmer ablaufen und bei uns alles top geregelt ist (Hallo Vici Viaja aus Spanien). Ja es gibt für alles und jeden eine Richtlinie, eine Verordnung, ein Gesetz. Ich möchte hier nicht verallgemeinern (auch wenn ich dazu neige. Es gibt total tolle Leute im Behördentum, Hallo Bro!). Ich habe da einen entscheidenden Makel gefunden, wenn man in einer Notsituation steckt. Die Menschlichkeit und das Empfinden oder Nachspüren, ob jemand in einer Notsituation steckt ist NULL da. Ich weiß, dass das grundsätzlich wenig vorhanden ist. Wenn aber neben dem Jobcenter eine psychische Beratungsstelle ist, finde ich das mehr als fraglich, wie dort mit Menschen in Notsituationen umgegangen wird. Niemand findet es schön, ALG 1 oder 2 zu beantragen. Wobei ALG 1 für mich ein wesentliches Recht ist, da man ja dafür auch arbeitet, um dies später bei Arbeitslosigkeit ausgezahlt zu bekommen. Meiner Meinung nach sollte es keinen Unterschied geben, ob man selbst kündigt, oder sich kündigen lässt/gekündigt wird. Für mich war meine Kündigung der allerallerwichtigste Schritt in meine Freiheit und für meine (im Lebenslauf stehende) berufliche Neuorientierung. Ne, so habe ich das nicht formuliert.

Kurz vor dem Poetry Slam

5) Probearbeiten

Die mir auf Instagram folgen, wissen, dass ich ziemlich am Boden war nach meinen Probearbeiten hier. Ihr müsst wissen, dass ich eigentlich Medien, Politik und Soziologie studiert habe. Ich habe auch die BAMF- Zusatzqualifizierung, um Integrationskurse leiten zu können. Darüber mache ich auch nochmal einen Blogartikel. Jedenfalls bin ich Deutsch als Zweitsprachen Dozentin auf dem Papier.

Ich wollte aber immer gerne nochmal ausprobieren, in einem Café zu arbeiten. Ich liebe es nämlich, Leute ins Gespräch zu bringen, Ihnen etwas Gutes zu tun. Tja – das System macht mir da aber einen Strich durch die Rechnung. Es ist so, dass ich erst in einer Bäckerei/Café hier einen Probetag hatte. Es hat mir sogar später Spaß gemacht – Ich war am Anfang sau nervös. Dies liegt auch an meinen Erfahrungen, die ich vorher gesammelt habe. Wie ihr unter der Rubrik „Meine Geschichte“ lesen könnt, habe ich schon mal in einem Restaurant in der Düsseldorfer Altstadt gearbeitet. Und super schlechte Erfahrungen gemacht, da ich sehr sehr unsicher und schüchtern war. Auch davor habe ich mal als „Spülkraft“ in einem Restaurant gearbeitet. Doch zurück zu heute: Die Chefin war am Probetag leider nicht da: Und das ist echt dumm gewesen! Eine aus der „Crew“, wahrscheinlich gute Freunden, durfte nämlich dann entscheiden, wie es gelaufen ist. Sie mochte meine Art nicht – und zack war ich raus. Obwohl die Chefin mich nicht einmal gesehen hat.

Dann versuchte ich es noch einmal hier in einem anderen Restaurant. Ich möchte jetzt gar nicht so viele schlechte Kommentare dazu verlieren. Auf Instagram habe ich meine Empörung schon kund getan. Das schlimmste war die Überwachung durch die Kameras. Ich weiß, dass das in Gastronomie oft normal ist, ABER nicht mit mir. Der türkische Boss hat dann seine Mitarbeiter angerufen, wenn sie aufs Handy geschaut haben. Ich bin auch da total motiviert gestartet und wollte unbedingt lernen, wie man richtig und professionell kellnert. Aber das zeigt dir einfach keiner, ich glaube man muss einfach selbst loslegen und einfach machen. Ich war da leider sehr zurückhaltend und habe dennoch mein bestes versucht. Irgendwann wurde aber der innere Stress so groß, da die anderen Kellner meiner Meinung nach unverschämtes Verhalten an den Tag legen. Mir kamen sogar die Tränen, die ich nicht verhindern konnte. Ich glaube, so muss es sich anfühlen „getriggert“ zu werden, vollkommen in seiner Emotion zu sein und da gar nicht raus zu kommen. Wenn diese jetzt vom Boss auch noch als ungebildete „Soldaten“ bezeichnet werden, kann ich da schon von moderner Sklaverei sprechen. Teilt mir doch gerne eure Erfahrungen zu dem Thema auf Instagram (_anvie_).

6) Meine Familie

Bitte hört euch mal den Podcast von „Goldene Marie“ an, da ich dort ein Interview habe und über meine Erfahrungen mit Depressionen spreche und auch über das Verhältnis zu meiner Familie. Ich habe da bereits schon gesagt, dass ich Abstand brauche, da wir gerade in unterschiedlichen Stadien sind, die momentan nicht zueinander passen. Es ist nicht einfach, auch mal Abstand einzufordern. Doch wenn man das Gefühl hat, dass einen Dinge runterziehen und davon abhalten, das zu tun, was man machen möchte, dann sollte man irgendwann Konsequenzen ziehen. Ich denke, gerade durch psychische Krisen wird einiges in der Familie aufgewühlt. Wenn diese nicht entstehen, wabert immer etwas unter der Oberfläche und niemand traut sich daran. Ich bin in einer Situation, in der ich vieles in Frage stelle. Gut wäre gewesen, dies in der Pubertätzeit zu tun. Meiner Meinung nach ist dann die beste Zeit, um zu rebellieren, andere Wege als die Eltern einzuschlagen. Das habe ich nie getan. Ich war immer lieb und brav. Auch in der Pubertät. Das heißt, dass ich jetzt mit 24 vieles für mich aufgedeckt habe, das bedeutet aber nicht, dass ich damit meine Familienmitglieder konfrontieren kann. Denn: Sie sind auf ihrer Art und Weise glücklich damit. Es tut manchmal weh, aber das muss ich glaube ich akzeptieren. Selbst wenn jemand nicht glücklich ist, man kann niemanden dazu bewegen, etwas zu verändern. Das muss IMMER aus einem selbst heraus passieren. Das einzige, was man tun kann, ist DA zu sein. DA zu sein, um ZUZUHÖREN. Aber Ratschläge und Tipps zu geben, sind oft nicht geeignet und verschlimmern vielleicht sogar die Beziehung, da einem Empörung, vielleicht sogar Wut entgegen springen kann.

7) Partnerschaft

Es ist ein unglaubliches Glück, wenn man seine Liebe des Lebens gefunden hat. Dies habe ich. Ich hätte niemals gedacht, dass ich mit 24 heiraten würde. Ich habe nicht ein einziges mal daran gezweifelt, dies zu tun. Liebe bedeutet für mich: bedingungsloses Akzeptieren des anderen, füreinander da sein, einander vertrauen, miteinander Spaß haben und: Den anderen darin zu unterstützen, was ihn glücklich macht. Auch, wenn man dies selbst nicht tun würde. Zu sehen, dass der andere glücklich ist, macht einem selbst glücklich. Bei uns ist das so, dass wir vom Charakter sehr ähnlich sind und auch die gleichen Interessen haben. Im Groben sind das Sonne, Reisen, mit Freunden Spaß haben und das eine oder andere, was ich hier nicht schreibe haha. Aber wir können auch unglaublich gut diskutieren und ich habe das Gefühl, dass ich an unseren Gesprächen reife und sie mich weiterbringen. Beste Bros zu sein und gleichzeitig Liebende. Für mich gibt es nichts Besseres.

In den letzten Wochen zerrt jedoch die Situation auch manchmal an uns als Paar. Wenn der eine schlecht drauf ist, schwappt das auf den anderen über. Und dann addiert sich der Schmerz bei jedem einzelnen nochmal. Daher ist es so wichtig für uns, dass wir uns nicht gegenseitig verrückt machen. Sondern eher einander aufbauen und unterstützen als gemeinsam in diese „Negativspirale“ zu fallen.

8) Freunde

Zunächst einmal ist das so, dass ich gemerkt habe, wer meine beste Freundin ist.

NHI. das geht an DICH!! Du warst da, hast mir zugehört, als ich im Tief war. Als ich Höhen hatte. Ich bin dir sehr dankbar und weiß, dass ich das gleiche dir zurückgeben kann. Du bist ein total toller Mensch mit einem so großen Herz, das ich beschützen will 🙂

Leider sind wir gerade räumlich begrenzt. Du bist aber immer in meinem Herzen!

9) Meine Entwicklung – bis jetzt

Haha, das ist natürlich nicht so runter zu schreiben. Ich schreibe vieles hier sehr schnell, weil es mir eben direkt einfällt. Zu meiner Entwicklung kann ich bis jetzt folgendes sagen: Ich fühle mich innerlich, als hätte ich sehr viele schwere Lasten abgelegt, ich fühle mich freier. Ich mache das, was mir gefällt. Ich entdecke mich mehr und mehr und man kommt glaube ich niemals an einen Endpunkt. Ich bin sehr viel selbstbewusster, da ich mich mehr kenne und mehr liebe. Ich achte nicht mehr so sehr darauf, was andere denken könnten. Ich analysiere gerne meine Umgebung und merke dabei, wie schmerzlich Entwicklungen sein können. Kurz: Ich habe die Augen geöffnet. Für Liebe, aber auch für Hass und Dinge, die schief laufen. Da spreche ich insbesondere Entwicklungen in der Psychotherapie/Psychiatrie an. Was ich aber noch nicht mache und woran ich arbeiten möchte: Meinem Körper gezielt Gutes zu tun. Das heißt, ich möchte etwas abnehmen, aber nicht, um anderen dies zu zeigen, oder mich zu beweisen. Nö, weil ich meinen Körper liebe. Auch dazu gehört die Ernährung und mit der möchte ich mich noch intensiver auseinander setzen. Was zu meiner Entwicklung dazu gehört, ist auch spontan Dinge zu tun, die glücklich machen. Pepe hat z.B. mein Pony spontan geschnitten und ich bin mega zufrieden.

Das war genau am 01.04.2019. Da habe ich meinen Poetry Slam Text öffentlich vorgetragen. Eigentlich habe ich den gar nicht für den Poetry Slam geschrieben. Sondern für mich. Als Verarbeitung. Ich kann sagen: Das macht glücklich! Tu es für dich. Und sei nicht abhängig von Bewertungen 🙂

10) Berufliche Orientierung: Die Erfahrungsexperten in Berlin

Ich bin auch einen Schritt weiter gekommen, in dem was ich machen möchte. Ich werde derzeit wieder eine Stelle als Dozentin annehmen, aber dieses mal suche ich mir den Arbeitnehmer genauer aus. VHS wäre halt super. Ich muss sagen, ich würde das tatsächlich primär machen, um besseres Geld zu verdienen und mich nicht verhetzen zu lassen (aka Café/Restaurant Kellnerin).

Ich habe für mich eine Fortbildung entdeckt. Ich möchte eine Ausbildung als Kursleiterin für das Resilienztraining RAMSES 1 und 2. machen:

Mit dem von uns entwickelten Resilienz-Trainingsprogramm RAMSES kann die Resilienz, d.h. die seelische Widerstandsfähigkeit von Erwachsenen gestärkt werden.

-> RAMSES steht für „Resilienz durch Achtsamkeit und Mitgefühl und Schaffung emotionaler Stabilität“.

Wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass die Ausprägung bestimmter psychologischer und psychosozialer Schutzfaktoren für die Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung eine wichtige Funktion haben. Diese Faktoren kann man trainieren. Beim Resilienz-Training geht es demnach um die Aktivierung bzw. Optimierung sogenannter Resilienzfaktoren/-eigenschaften.

Die Erfahrungsexperten:
https://www.die-erfahrungsexperten.de/ausbildung/#1538998999741-7e3ba174-279f , abgerufen am: 07.04.19

Nochmal zusammengefasst geht es darin, Widerstandskraft zu entwickelt und innere Ressourcen in Krisen zu nutzen. Dabei spielen Achtsamkeit (z.B. Meditationen) und auch Selbstmitgefühl eine entscheidende Rolle.

Dadurch, dass ich Sozialwissenschaften studiert habe, können die Teilnehmer/innen solche Trainings sogar von der Krankenkasse bezahlen lassen. Hurra. Die Fortbildung ist erst im Juni: Ab dann könnt ihr euch gerne bei mir melden:)

Wie ihr seht, Freunde: Es ist sehr viel passiert! Und es wird noch mehr passieren! Also bleibt dran und begleitet mich weiter auf meinem Weg. Ich würde mich sehr sehr freuen, wenn ihr mir eine Nachricht auf Instagram schreiben würdet. _Anvie_ 🙂 Klickt hier.

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