Die langsame Erholung

Hello Freunde. Hier noch ein Update zu meinem heutigen Krisentag.

Wie ich es hier geschrieben hatte, wollte ich Instagram weniger nutzen und das habe ich heute bis auf kurze Momente auch gemacht. Meine Tasse mit meinem eigenen Logo „CRAZY NEW START“ ist heute Abend angekommen. Das musste ich einfach kurz posten.

Doch zurück zu meinem Tag und was ich getan habe, um meiner Erschöpfung „entgegenzuwirken“. Zunächst einmal geht es wohl darum, mit dem Körper „mitzuwirken“, das heißt, das wahrzunehmen, was ist. Die Situation jetzt zu akzeptieren, da sie nun mal da ist und wichtige Signale setzt. Ich habe mir vieles von der Seele geschrieben und werde auch vieles noch so aufarbeiten, um dies endlich irgendwann loslassen zu können.

Doch konkret an dem Tag habe ich noch Folgendes gemacht: Ich war wieder gesprächsbereit,um meinemPartner meine Gefühle zu verdeutlichen und es hat mir sehr gut getan, mit ihm zu reden. Doch die innerliche Arbeit, um dafür bereit zu sein, habe ich vorher geleistet. Und das kann einem keiner abnehmen, kein Partner/keine Partnerin, noch die größte Liebe dieser Welt. Mit der Innenwelt ist und bleibt man alleine.

Gleichzeitig hat sich auch was hinsichtlich Wohnungssuche getan. Es scheint so, als dass wir eine super schöne Dachgeschosswohnung direkt neben dem Park bekommen können, wo ich immer mit Luki bin und von dem ich immer Bilder auf Instagram poste. Doch solange wir nichts unterschrieben haben, bleibt meine existenzielle Angst etwas bestehen. Ich berichte euch, wie es damit weiter geht.

Was ich mir auch noch Gutes getan habe war Folgendes: Ich bin ins Schwimmbad gefahren. Habe meinen ganzen Körper im Wasser gespürt. Es war jetzt nicht unglaublich befreiend oder so aber es hat doch im Nachhinein gut getan, um meinen Körper zu entspannen. Es war ein Freitag-Spaß-Badetag an dem Tag und ich dachte erst: Och nöö, nur kreischende Kinder. Doch dann habe ich mit zwei süßen Kids Volleyball im Wasser gespielt. Ich habe mich etwas zu den ungefähr 10 Rabauken gesellt und da hat mich ein super aufgeweckter Junge gefragt, ob ich mitspielen möchte. Schnell fragte er mich nach meinem Namen 🙂 Kurz darauf wollte er die ganze Zeit mit mir alleine spielen. Ich liebe diese Offenheit und Ehrlichkeit von Kindern einfach. Mein inneres Kind hat sich natürlich sehr gefreut. 😉

Da ist mir klar geworden, dass ich beruflich vielleicht doch anstreben könnte, mich mit Kindern zu beschäftigen. Doch das kommt später. Erstmal muss das mit der Wohnung endgültig geklärt sein 🙂

Habt einen schönen Abend, Morgen, Nachmittag oder wann immer ihr das hier lest! 🙂

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