Januar 2020

Ich versuche mal in Stichpunkten zusammenzufassen, was so passiert ist 🙂

Und die Bilder zeigen es auch 🙂

  • der Start ins Jahr 2020 (Silvester) war sehr crazy in Köln. Pepe und ich waren in keinem Club, sondern sind zum Rhein gegangen. Es ist sehr viel Alkohol geflossen. Ich habe betrunken mit Pepe Schluss gemacht und bin von ihm weggelaufen… wtf?! 😀 (Alkohol in Massen nicht zu empfehlen)
  • ich bin seit November 2019 krank geschrieben und beschäftige mich mit dem Thema „Arbeit“ und muss immer noch für mich herausfinden, wie ich in diesem kranken System arbeiten kann, ohne selbst krank zu werden
  • wir beobachten weiter die Lage im Iran und ich schreibe dazu auch manchmal in Instagram
  • weiterhin Kampf im Asyl,- und Heiratsprozess mit Pepe, wir kommen aber weiter
  • erste Sonnenstrahlen aufgesaugt, viel in der Natur mit Luki raus gewesen und „abwarten und Tee trinken“
  • meine Schwester hat mich besucht und wir hatten 2 schöne Tage zusammen
  • Pepe und ich waren bei meinen Eltern in der Heimat (in Niedersachsen), weil meine Eltern uns unterstützen wollten (Arbeit für Pepe z.B).
  • wir haben sogar überlegt, dorthin zu ziehen, da ich mental sehr am Ende war, da der Asylprozess und meine eigene berufliche Situation extrem kräftezehrend war
  • doch wir haben herausgefunden, dass wir unseren Weg alleine gehen wollen
  • Hier ein paar Eindrück aus Nordhorn (Grafschaft Bentheim)
  • wir sind wieder zurück gekommen nach Stolberg und uns ist mehr bewusst geworden, welche positiven Dinge wir hier besitzen. Und dass unsere Wohnung echt gemütlich ist.
  • ich habe angefangen, Gitarre zu spielen und meine Anfänge auf Instagram protokolliert.
  • auch finanziell geht es uns momentan ganz gut 🙂 (war ein extreeemer Stressfaktor)

Learnings und Fazit

  • Ich bin nicht abhängig von der Liebe anderer und kann meinen Weg so wählen, wie ich es will, weil ich glücklich sein möchte mit meinem Leben
  • Es ist Veränderung nur möglich, wenn man es auch wirklich will und bereit ist, seinen Schmerz anzuerkennen und dann durch ihn durchzugehen; man kann andere Menschen zu keiner Veränderung zwingen
  • Die Worte „Ich bin halt so“ verhindern jegliche innere Entwicklung
  • Ich merke positive Veränderungen in mir, gehe mehr meinen eigenen Weg und das mit mehr Selbstbewusstsein
  • es hängt alles von der eigenen Einstellung ab, objektiv ist alles neutral, erst unsere Bewertungen lassen uns gut oder schlecht fühlen
  • ich möchte Stück für Stück wieder mehr Verbindung zu meinem wahren Ich aufbauen und dazu gehört auch die Musik/Kunst: Erste Schritte gehe ich dabei mit meiner Gitarre, bei der es nicht auf Perfektion ankommt

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