Über mich

Hello! Ich bin Anne, 24 Jahre alt und komme ursprünglich aus der Grafschaft Bentheim, an der holländischen Grenze aus einem beschaulichen 5000 Einwohner Dorf. Nach meinem Abitur 2013 bin ich von zu Hause ausgezogen, in eine für mich riesige Stadt namens Düsseldorf. Dort habe ich den BA „Sozialwissenschaften- Medien, Politik, Gesellschaft“ studiert. (Ja dieser lange Name klingt more fancy). Genau an diesem Punkt beginnen meine Beiträge, da ich im zweiten Semester gespürt habe, dass was mit mir nicht stimmt: Schwindel und starke Bauchschmerzen standen auf der Tagesordnung. Viel später habe ich mich erst zu einer Therapie entschlossen, da mein Körper und später meine Psyche mir eindeutige Signale gesendet haben. Wenn ihr mehr dazu wissen möchtet, wie ich mich durch dieses „Abenteuer der Persönlichkeitsentwicklung“ namens DEPRESSION gekämpft habe, schaut immer mal wieder auf diesem Blog vorbei!!

Ich verarbeite unter „meine Geschichte“ meine Depression, die ich „Unterdrückung“ nenne, da das wahre Ich unterdrückt wurde. Aus der Unterdrückung heraus ergaben sich immer meine Crazy New Starts. Hier lest ihr, was es damit auf sich hat. Unter der Rubrik „Crazy New Starts“ könnt ihr meine bisherigen Crazy New Starts verfolgen. Damit ihr wisst, was momentan grade so bei mir lost ist: Schaut doch unter „Aktuelles“ vorbei 🙂 Da werdet ihr lesen, dass ich nach meinen Depressionen erst so richtig durchgestartet bin und auch immer wieder Tiefs habe, aber niemals in dem depressiven Ausmaß.

P.S. ich schreibe diesen Blog sehr aus meinem Herzen heraus. Deshalb schreibe ich auch sehr schnell. Ein Satz fand ich toll, den ich in Instagram gesehen habe: „Wenn du Rechtschreibfehler findest, kannst du sie behalten.“

Meine Familie

Hier nochmal meine unverfälschte, echte INSTAGRAM- Version

Hier bin ich, Anne, _anvie_, Besitzerin eines 1,4 Abiturs, Sozialwissenschaftlerin, mehrfache Praktikantin, Dozentin für Deutsch als Zweitsprache, Volleyballerin, Pianistin und momentan ARBEITSLOS auf Zeit.

Ja. Ich habe momentan keine Arbeit, bin nicht Teil des Systems und wisst ihr was passiert ist??

Nichts!

Genau… ich dachte immer, man ist kein Mensch mehr, wenn man keine Arbeit hat. Auch mein Umkreis definiert sich sehr stark über ihre Leistung, insbesondere ihrer Arbeit…

Tja und ich? Ich habe jetzt Zeit, mich in den Social Media aufzuhalten und öffentlich über meine Geschichte zu reden: Und es geht allgemein um unsere Leistungsgesellschaft und Depressionen! Hier kannst du nachlesen, dass ich mich aber auch noch mit vielem anderen rumschlage.

Und wenn du dafür jetzt nicht bereit bist, klick einfach weg. Für alle anderen: Ich glaube, es kann vor allem für Leute in der gleichen Lebenssituation (insbesondere nach der Schule, dem ersten Auszug) inspirierend sein zu erfahren, wie ich mit diesen „dunklen Zeiten“, die die Ärzte Depression nennen, umgegangen bin.

Liebe Grüße und einen schönen Tag mit hoffentlich viel Sonne,

Anne